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Schlafgewohnheiten

Du wirst es lieben!

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Schlafgewohnheiten: der Mensch ist nunmal ein „Gewohnheitstier“

Ganz allgemein gilt: Je regelmäßiger du ins Bett gehst und aufstehst, desto besser stellt sich dein Körper auf diese Schlafgewohnheiten ein.

Arbeit, Mahlzeiten und Bewegung solltest du immer in gleicher Form über den Tag verteilen.

Ein Mittagsschlaf ist auf jeden Fall gesund, sollte jedoch nicht länger als 30 Minuten dauern, da sonst der Nachtschlaf beeinträchtigt wird.

Geh öfter mal nach draussen – das Sonnenlicht begünstigt die Bildung des Hormons Melatonin, das den Schlaf entscheidend beeinflusst, da reichen schon die paar Lux eines verhangenen Wintertages 😉

Der optimale Zeitpunkt fürs Abendessen ist zwischen 18 und 19 Uhr, spätestens jedoch 2 Stunden for dem Schlafengehen.

Beim Alkohol kommt es oft zu einem Trugschluss

– da er entspannt, schläft man schneller ein. Die Qualität des Schlafes ist jedoch insgesamt erheblich schlechter, Traumphasen verkürzen sich oder werden erst gar nicht durchlaufen, wodurch sich das Gehirn weniger regenerieren kann.

Nach dem Abendessen solltest du dich deiner inneren Ruhe und Entspannung widmen. Manchen Menschen hilft es, ca 30 min. vor dem Schlafengehen ein Vorbereitungsritual zu beginnen, das Körper und Geist auf den Schlaf einstimmt.

Wenn du nachts aufwachst, solltest du nichts essen.

Regelmäßiges Essen in der Nacht führt innerhalb kürzester Zeit dazu, daß der Körper wach wird, um „gefüttert“ zu werden.

Lärm:  Beim Schlafen empfinden wir Geräusche ab ca. 50 dB als störend – wir wechseln in ein leichteres Schlafstadium, oder wachen sogar auf.  Zum Vergleich: eine befahrene Straße bringt es auf 70 bis 80 dB. 

Raumtemperatur: Unsere Körpertemperatur sinkt bereits am späten Abend ab und erreicht gegen 3 Uhr nachts ihr Minimum. Schläft man zu warm, kühlt der Körper nicht ausreichend ab. Ist es zu kalt, beugt der Körper durch Erwärmen vor. In beiden Fällen erreichen wir nicht die ideale Schlaftemperatur.Die Raumtemperatur sollte zwischen 15 und 18°C liegen. 

Luftfeuchtigkeit: Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 und 60 Prozent liegen. Zu trockene Luft kann die Atmung behindern. Zu feuchte Luft lässt Bettdecken und Matratze klamm wirken und begünstigt Schimmelbildung.

Partner: Wer sich im Schlaf leicht stören lässt, wacht schnell auf, wenn sich der Partner auf die andere Seite dreht. Geräuschvolles Atmen, Schnarchen und Zähneknirschen können weitere Störenfriede sein, die der Partner verursacht. In hoffnungslosen Fällen sollte man auf Dauer dem getrennten Schlaf den Vorzug geben. Übrigens: Nach einer Studie schlafen Frauen überwiegend besser alleine, Männer jedoch besser zu zweit.

Schlaftagebuch: Menschen sind verschieden. Dies gilt insbesondere für den Schlaf und Schlafgewohnheiten. Wenn du deinen Schlaf verbessern möchtest, musst du daher etwas experimentieren. Am besten hältst du deine Vorgehensweise und die Erkenntnisse in einem Schlaftagebuch fest. So kannst du besser nachvollziehen, was den gewünschten Effekt gebracht hat.

Dies ist nur ein kleiner Auszug aus unserer Broschüre  „Was Sie schon immer über Schlaf wissen wollten“,

in der wir viele Informationen rund um den Schlaf gesammelt haben. Wenn du mehr wissen willst, schreib uns einfach eine mail an info@freisinn-moebel.de, wir schicken dir gerne ein Exemplar zu.

Freisinn bietet dir ausserdem handgemachte Betten und Schlafzimmermöbel aus Massivholz mit geölten Oberflächen, und passend dazu Naturbettwaren von Hüsler Nest.

Ruf uns bei Interesse gleich an unter 07583 – 946 880 und vereinbare einen Beratungstermin mit uns. Deinem guten Schlaf zuliebe.

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